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Design

UI/UX-Design und Designsysteme

Design in der DNA. Visuelles Handwerk, durchdachte Interaktion und Barrierefreiheit, ab dem ersten Commit eingebaut.

Bei Interlusion ist Design keine Phase, die nach der Entwicklung kommt. Es ist eine strukturelle Entscheidung, die zusammen mit den Architekturentscheidungen fällt. Die Erfahrung des Gründers in Kunst, Musik und visuellem Design prägt jede UX-Entscheidung, vom ersten Wireframe bis zur letzten Interaktion.

Es geht nicht darum, Dinge hübsch zu machen. Es geht darum, Komplexität verschwinden zu lassen. Die besten Oberflächen wirken mühelos, weil sich jemand gründlich Gedanken über Informationshierarchie, Interaktionsmuster und visuellen Rhythmus gemacht hat, bevor die erste Zeile CSS entstand.

Produkte sollen sich so elegant bedienen lassen, wie sie unter der Haube robust sind. Das heißt: nutzerzentrierte Oberflächen, visuell starke Layouts und Barrierefreiheit von Anfang an eingebaut. Nicht nach dem Launch nachgerüstet, wenn jemand merkt, dass die Kontrastwerte nicht reichen.

Interlusion baut Designsysteme, keine Einzelscreens. Tokens, Komponenten, Abstandsskalen und Typografie werden einmal definiert und überall angewendet. Konsistenz im ganzen Produkt, Schönheit ab Werk.

Kompetenzen

Design, das wirkt

Vier Bereiche der Designarbeit, jeder von Anfang an mit der Entwicklung verzahnt und nicht als PDF übergeben.

UI/UX-Design

Nutzerzentrierte, visuell starke Webanwendungen. Designsysteme, Rapid Prototyping, Interaktionsdesign und Barrierefreiheit. Vom Entwurf bis in die Produktion in einem Team. Jede Komponente ist dafür gebaut, in echtem Code zu leben, nicht nur in einer Designdatei.

Datenvisualisierung

Komplexe Daten, lesbar und schön aufbereitet. D3.js, eCharts und individuelle Visualisierungen, die Erkenntnisse sichtbar machen, ohne Nutzer zu überfordern. Dashboards, Reports und Echtzeitanzeigen, die Entscheidungen unterstützen, statt nur Stakeholder zu beeindrucken.

Designsysteme

Tokens, Komponenten, Abstandsskalen, Farbpaletten, Typografie: die Infrastruktur, die ein Produkt beim Wachsen visuell konsistent hält. Einmal gebaut, überall genutzt. So dokumentiert, dass jeder Entwickler das System korrekt umsetzen kann, ohne dass jedes Ticket eine Design-Abnahme braucht.

Visuelle Identität

Markensysteme, die in digitalen Produkten, im Marketing und an jedem Berührungspunkt dazwischen funktionieren. Logodesign, Farbtheorie, Schriftauswahl und Markenrichtlinien, die so praxistauglich sind, dass man sich auch wirklich daran hält.

Vorgehen

Von der Erkenntnis zur Oberfläche

Design bei Interlusion folgt einer klaren Methodik. Erst die Recherche, dann die Ästhetik. Im fertigen Produkt zählt beides gleich viel.

01

Recherchieren & verstehen

Nutzerinterviews, Wettbewerbsanalyse und Abstimmung mit den Stakeholdern. Erst den Problemraum verstehen, dann Lösungen vorschlagen. User Journeys abbilden, Pain Points erkennen und Erfolgskriterien festlegen.

02

Wireframe & Prototyp

Low-Fidelity-Wireframes legen Informationsarchitektur und Interaktionsabläufe fest. Mit Rapid Prototyping werden Kernkonzepte an echten Nutzern getestet, bevor das visuelle Design beginnt. Schnell iterieren, günstig scheitern.

03

Visuelles Design & System

High-Fidelity-Designs mit vollständiger Komponentenbibliothek und Design-Token-System. Typografie, Farbe, Abstände und Bewegung, definiert als stimmiges System statt als einzelne Screens.

04

Umsetzen & verfeinern

Design und Entwicklung arbeiten parallel. Komponenten werden exakt nach dem Designsystem gebaut. Barrierefreiheits-Audit, Cross-Browser-Tests und Performance-Optimierung vor dem Launch.

Prinzipien

Wonach Interlusion gestaltet

Klarheit vor Dekoration

Jedes visuelle Element muss sich seinen Platz verdienen. Wenn es Nutzern nicht hilft zu verstehen, zu navigieren oder zu entscheiden, fliegt es raus. Minimalismus ist keine Stilfrage, sondern Respekt vor der Aufmerksamkeit der Nutzer.

Barrierefreiheit als Fundament

WCAG-Konformität ist kein Häkchen auf einer Liste. Farbkontrast, Tastaturbedienung, Screenreader-Unterstützung und Bewegungsempfindlichkeit werden ab der ersten Designentscheidung berücksichtigt. Produkte sollen für alle funktionieren.

Systemdenken

Einzelne Screens sind Symptome eines Systems. Interlusion gestaltet zuerst das System aus Tokens, Komponenten, Mustern und Beziehungen. So ist jeder neue Screen von vornherein konsistent, weil das System es vorgibt, nicht durch Zufall.

Philosophie

UX mit gestalterischem Anspruch

„Design in der DNA“ ist keine Metapher. Wie Interlusion Oberflächen gestaltet, ist von einer lebenslangen Beschäftigung mit Kunst, Musik und visuellem Design geprägt. Der Gründer delegiert die Ästhetik nicht: Jede wichtige Designentscheidung misst sich an einem Gespür, das in Jahrzehnten kreativer Praxis gewachsen ist.

Das Ergebnis sind Produkte, die gestaltet wirken, nicht zusammengesetzt. Wo die meisten technikgetriebenen Dienstleister funktionale, aber sterile Oberflächen bauen, liefert Interlusion Software, die Nutzer gern verwenden. Diese emotionale Wirkung ist kein Zufall. Sie wird gezielt erarbeitet, durch Typografie, Abstände, Farbe und Bewegung, mit derselben Gründlichkeit wie die Systemarchitektur.

Werkzeuge
Branchenübliche Design-Werkzeuge
Design-Tokens
Einmal definiert, genutzt von Entwicklern und Agenten
Barrierefreiheit
WCAG AA: jeder Text mindestens 4,5:1
Bewegung
Gezielt eingesetzt, mit Rücksicht auf reduzierte Bewegung

Häufige Fragen

Ja. Reine Designprojekte liefern Prototypen, Designsysteme und Markenrichtlinien, die jedes Entwicklungsteam umsetzen kann. Die besten Ergebnisse entstehen allerdings, wenn Design und Umsetzung in einem Projekt zusammenkommen: Dann gibt es keine Lücke bei der Übergabe zwischen dem, was gestaltet, und dem, was ausgeliefert wird.

Die meisten UI-Designs stellen die Funktion in den Vordergrund: Funktioniert der Button? UX mit gestalterischem Anspruch stellt eine schwierigere Frage: Fühlt sich das Produkt richtig an? Typografischer Rhythmus, Farbharmonie, Mikrointeraktionen und räumliche Beziehungen bekommen dieselbe Sorgfalt, die ein Gestalter einem Plakat oder einem Filmbild widmet. Der Unterschied ist emotional: Nutzer bemerken ihn, auch wenn sie nicht sagen können, warum.

Design und Entwicklung laufen parallel. Zuerst wird das Designsystem definiert: Tokens, Komponenten, Abstände. KI-Agenten nutzen dieses System als Vorgabe, wenn sie Code generieren. Das Ergebnis ist eine Umsetzung, die dem Design treu bleibt, ohne dass jede Komponente von Hand geprüft werden muss. Die Agenten bauen, was das System festlegt.

Ja. Markensysteme, Logodesign, Farbpaletten, Schriftauswahl und umfassende Markenrichtlinien. Die Markenidentität von Interlusion, vom Maskottchen Darbit über die Palette aus Teal und Charcoal bis zur Schriftkombination Outfit/Oxanium, ist intern entstanden und zeigt den Ansatz in der Praxis.

WCAG AA ist die Grundlage, eingebaut ab der Designphase. Farbkontraste, Tastaturbedienung, Screenreader-Kompatibilität und die Einstellung für reduzierte Bewegung werden während des gesamten Prozesses getestet, nicht erst nach dem Launch geprüft. Die eigene Farbpalette von Interlusion wird automatisch geprüft: Jede Textfarbe erreicht mindestens 4,5:1.

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